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So gestalten Sie die perfekte Visitenkarte!

 

 

In unserem Artikel „5 Gründe, warum Sie eine Visitenkarte brauchen“ beschreiben wir die Vorteile von Visitenkarten für jedes Unternehmen. 

Sie haben die Vorteile erkannt und fragen sich nun, wie Sie die perfekte Visitenkarte gestalten? 

Wir haben für Sie einen ultimativen Guide zusammengetragen, der Ihre Fragen beantwortet und Ihnen zu Ihrer perfekten Visitenkarte verhilft!

Grundlegende Elemente für eine professionelle Visitenkarte:

 

  1. Das richtige Material
  2. Das optimale Format
  3. Idealer Umgang mit Farben
  4. Schriftarten richtig einsetzen
  5. Professioneller Umgang mit Fotos
  6. Das Logo perfekt platzieren
  7. Die Rückseite optimal nutzen!
  8. Teste das Layout!

 

1. Das Konzept - der rote Faden für das Design

 

Bevor Sie beginnen Ihre Visitenkarte zu gestalten, ist es hilfreich, sich Gedanken über Ihr Konzept zu machen. Auf diese Weise erhöhen Sie die Chance auf Erfolg durch Ihre Visitenkarte.

Beantworten Sie für sich diese Fragen:

  • Was ist Ihre Zielgruppe?
  • Wen wollen Sie erreichen? 
  • Welche Eigenschaften Ihres Unternehmens wollen Sie mit Ihrer Karte vermitteln? 
  • Welche Elemente bilden Ihr Corporate Design (Farben, Grafiken, ...)?

 

Das Visitenkarten Design spiegelt das Unternehmen wieder - also seien Sie authentisch! Eine künstlerische, verspielte Visitenkarte passt zu einem Künstler, jedoch nicht zu einem eher sachlichen, kaufmännischen Unternehmer. Wählen Sie ein Design, mit dem Sie sich  identifizieren können!

Kommen wir zu den praktischen Entscheidungen für das Design. Behalten Sie hierfür Ihre Antworten im Hinterkopf wenn Sie die folgenden Kriterien lesen - so gestalten Sie eine Visitenkarte, die genau auf Sie zugeschnitten ist!

2. Dieses Material und diese Grammatur sind ideal für Ihre Visitenkarte

Wenn Sie Ihre Visitenkarten gestalten, sollten Sie sich für ein Material entscheiden. Holz, Metall, Kunststoff oder Magnete sind untypische Materialien, auch wenn es möglich wäre sie so zu gestalten. Am meisten werden verschiedene Papiertypen eingesetzt. 


Achten Sie hierbei darauf, dass das Papier weder zu dick noch zu dünn ist, denn geknickte Ecken sind genauso ungern gesehen wie zu schnell gefüllte Portemonnaies. Grammaturen zwischen 250 und 400 g/m2 sind daher am besten geeignet und auch in der Produktion problemlos einzusetzen. 

 

3. Diese Formate bleiben der Klassiker

2-Blogpost-Format

 

In Deutschland beträgt die Standartgröße einer Visitenkarte im Hochformat 55 mm x 85 mm und im Querformat 85 mm x 55 mm. Wir empfehlen Ihnen dieses Format einzuhalten, da auch die Visitenkartenetuis für diese Größe hergestellt sind.

Ob Sie die Visitenkarte im Hoch- oder Querformat gestalten, hängt von den Schriftzügen und Ihrem Logo ab. Haben Sie zum Beispiel ein eher langgezogenes Logo, empfehlen wir Ihnen eine Visitenkarte im Querformat, da die Bildgröße sonst eingeschränkt wird. Auch bei einem langen Namen oder Adresse empfehlen wir das Querformat. Auf diese Weise stehen Ihnen mehr Freiheiten bei der Gestaltung der Visitenkarten zur Verfügung.

                                                                    

4. Mit Farben den Wiedererkennungswert steigern

Verwenden Sie Ihr Corporate Design, sodass Ihr Unternehmen auch über die Farben erkennbar ist. Ob für den Hintergrund Farben verwendet werden sollen oder nicht, sollte auch an bereits verwendete Designs angepasst werden.

Es ist wichtig, dass Sie authentisch Auftreten. So sollte ein Bestattungsunternehmen auf bunte Farben und jegliche Verzierungen verzichten und den minimalistischen Stil wählen. Ein Kosmetikstudio oder Friseursalon kann dagegen mit Farben arbeiten.

Tipp: Wenn Sie die Farben für den Hintergrund wählen, achten Sie darauf, dass die Schrift gut lesbar ist. Hierfür eignen sich Farben mit hohen Kontrasten.

 

5. Schriftzüge die beeindrucken

 

Bei der Wahl der Schriftzüge bleiben Sie immer auf der sicheren Seite, wenn Sie eine gut lesbare Schrift wählen. Welche Schriftarten haben Sie bei anderen Designs, z.B. bedrucktem Briefpapier verwendet? Die goldene Regel bei der Wahl: 2-3 verschiedene Schriftarten sind das Maximum. Alles, was darüber hinaus geht, wirkt unruhig. Auch kursiv gedruckte Texte sind schwerer zu lesen.
Je nachdem welche Art gewählt und wie viel Text sich auf der Visitenkarte befindet, sollte auch die Schriftgröße angepasst werden. Üblich ist eine Größe zwischen 7 und 9 Punkt, damit alles gut lesbar ist.
Außerdem sollten Sie auch bei der Textfarbe darauf achten, dass alles gut lesbar ist. Farbige und helle Texte sind generell schwerer zu lesen als schwarze gedruckte.


Tipp: Wenn Sie etwas bestimmtem Gewicht geben wollen, wie zum Beispiel den Namen des Mitarbeiters oder der Firmenname, heben Sie es farblich, oder mit besonderen Veredelungen hervor. Hierfür eignen sich Lackierungen, Prägungen oder eine Folierung.

 

6. Fotos - ein Must-have oder No-Go?

Auch wenn es in Deutschland eher unüblich ist ein Foto auf die Visitenkarte drucken zu lassen, sollte diese Überlegung nicht sofort verworfen werden. Denn ein professionelles Foto bringt Ihrem Unternehmen durchaus Vorteile. So assoziiert man mit dem Foto eine Person, ein Unternehmen sowie das zuletzt geführte Gespräch, sodass man präsenter bleibt.
Achten Sie jedoch darauf, dass das Foto von einem guten Fotographen gemacht wird und eine Auflösung von mindestens 300 dpi hat. 

Tipp: Gestalten Sie Ihre Visitenkarte im Online-Designer von notizblock24, wird Ihnen immer angezeigt, ob das Bild die optimale Bildqualität hat.

 

7. Der ideale Platz für Ihr Logo

Das Logo der Firma sollte auf keiner Visitenkarte fehlen. Platzieren Sie das Logo an einer geeigneten Stelle, sodass alle anderen Elemente gut zur Geltung kommen. Dabei ist es wichtig, dass genügend Abstand zwischen dem Logo und den anderen Elementen vorhanden ist. Außerdem sollte ein Sicherheitsabstand von 3 – 4 mm zu den Rändern eingehalten werden, damit beim Verschnitt nichts verloren geht.

 

8. Die Rückseite der Visitenkarte - Platz für noch mehr Individualität!

 

Bis vor einiger Zeit blieb die Rückseite grundsätzlich unbedruckt. Heute ist das anders: es ist immer mehr im Kommen, auch die Rückseite der Visitenkarte zu gestalten! So kann zum Beispiel das Logo in groß oder ein Anfahrtplan abgebildet werden - je nachdem, worin Ihre Kunden einen Nutzen sehen würden. Auch QR-Codes werden immer häufiger abgebildet, sodass der Empfänger, wenn er diesen mit dem Handy einliest, gleich auf die Website des Unternehmens gelangt. 

 

9. Zwei Seiten - Zwei Sprachen

Sind Sie international tätig, wäre es definitiv eine Option das Layout auf beiden Seiten beizubehalten, nur den Inhalt auf die jeweilige Sprache anzupassen. Den Originaltext mit Übersetzung nur auf einer Seite zu platzieren, würde zwangsläufig zu einer kleinen Schriftgröße und somit zu schleter Lesbarkeit führen. 

 

10. Unser Tipp: Testen Sie Ihr Layout

Wenn Sie nun Ihre Visitenkarten selbst gestalten, achten Sie darauf, dass Ihr erstelltes Layout getestet wird. Wenn es das Standard Layout Ihrer Firma werden soll und alle Mitarbeiter diese Visitenkarte enthalten, ist es von Vorteil, das Layout sorgfältig zu prüfen. Probieren Sie aus, ob die verschiedenen Namen, vor allem besonders lange Namen, und E-Mail-Adressen auf die Visitenkarte mit diesem Layout passen.

 

Nach all den Punkten, die Ihnen beim gestalten Ihrer Visitenkarte helfen sollen, fragen Sie sich nun, was auf der perfekten Visitenkarte draufstehen sollte? In unserem Blogbeitrag "10 Dinge, die auf Ihrer Visitenkarte nicht fehlen dürfen!" gehen wir näher auf den Inhalt ein.

Da sie nun umfassend darüber informiert wurden, was Sie beim Gestalten einer Visitenkarte alles beachten sollten, probieren Sie sich aus! In unserem Online Designer haben Sie die Möglichkeit Ihre Visitenkarte selbst zu gestalten! Wählen sie eine Visitenkarte, und gestalten Sie diese - perfekt auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.