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Druckdaten selbst erstellen

1. Farbmodus

  • Erstellen Sie Ihre Druckdatei im Farbmodus CMYK, damit die Farben wie gewünscht abgedruckt werden
  • Sonderfarben (HKS, Pantone, RAL) sollten mit Ihren Bezeichnungen und Farbmuster in der Datei angelegt werden

                o Für Naturpapiere (z.B.: Notizblockblätter und -kanten, Haftnotizen, Notizbücher) gelten die Farbbezeichnungen von HKS N                                         (Naturpapiere)   bzw. Pantone U (uncoated)

                o Für gestrichene Papiere (z.B. Umschläge, Hard- und Softcover, Werbeseiten) gelten die Farbbezeichnungen von HKS K                                               (Kunstdruckpapiere) bzw. Pantone C (coated)

  • RGB- oder Lab-Farben sind nicht zulässig und können voraussichtlich nicht korrekt wiedergegeben werden

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2. Bildauflösung

Achten Sie auf eine möglichst hohe Bildqualität, denn Daten mit einer geringen Auflösung führen zu einem schlechten Druckergebnis.

  • Farbige Grafiken: mindestens 300 dpi
  • Graustufen: mindestens 600 dpi

 

3. Dateiformat

  •  Die Datei mit Ihrem Design muss als PDF (PDF/X o.ä.), EPS (alle Schriften in Pfade gewandelt), TIFF oder JPEG erstellt werden
  • Andere Dateiformate können nicht garantiert verarbeitet werden

 

4. Format

  • Druckfreier Rand von 3 – 4 mm muss eingehalten werden
  • Randlos bedrucke Motive haben eine Beschnittzugabe von 2 mm 

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5. Linienstärke

  • Linien sollten mindestens 0,3 pt stark sein

 

6. Textanordnung

  • Achten Sie beim Anordnen des Textes darauf, dass nicht zu viele Achsen benutzt werden. 
  • Ordnen Sie den Text rechtsbündig oder linksbündig an, damit kein Durcheinander entsteht.