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Bullet Journal

Die ersten Seiten im Bullet Journal

Marleen Langemann

Ein Bullet Journal besteht aus vielen Terminen, To-Dos und vielem mehr, das deinen Alltag füllt. Auf den ersten Blick kann das Strukturieren überwältigend wirken. Doch mit ein paar einfachen Methoden wird die Herausforderung zur Leichtigkeit. Hier findest du ein paar Ideen, die dein Bullet Journal nach deinen Bedürfnissen übersichtlicher gestalten: 

Der Index

Das Einzigartige an einem Bullet Journal ist, dass der Inhalt keiner Chronologie folgen muss. Du kannst spontane Ideen oder Kreativitätsausbrüche einfach zwischen die Terminkalender oder Notizen schieben. Warum die Geschenkideen für Weihnachten nicht schon im Juni notieren?

Andererseits ruft diese Flexibilität nach einem Verzeichnis, um die besagte Geschenkeliste in der Adventzeit wiederzufinden. Hier kommt der sogenannte Index ins Spiel. Ein Index ist nichts weiteres, als ein fortlaufend geführtes Inhaltsverzeichnis. Mit dem Index ist es dir möglich, ohne langes blättern und suchen deinen Eintrag im BuJo zu finden. Deswegen ist es sinnvoll, das Verzeichnis am Anfang deines Bullet Journals zu platzieren. Funktionierst du ein gewöhnliches Notizbuch zu deinem Bullet Journal um, lasse für den Index am mehrere Seiten im Bullet Journal frei. Der Standard liegt hierbei bei 2-4 Seiten um nicht in Platznot zu geraten.

 

Der Aufbau:

Der Index funktioniert im Prinzip wie das bekannte Inhaltsverzeichnis. Zu Beginn zeichnest du zwei Spalten auf deine Seiten. Diese können nach deinem Geschmack minimalistisch, oder aufwändig verziert werden. In eine Spalte schreibst du den Titel oder Inhalt auf. In die andere Spalte die dazugehörige Seitenzahl. Es ist hierbei nicht notwendig jede einzelne Seite aufzuschreiben. Notiere nur die Seiten, die für deine Planung wichtig sind und die du wiederfinden möchtest.

Der Key

Der Key (Schlüssel) ist ein Must-have in deinem Bullet Journal. Der ursprüngliche Key, den Ryder Carroll, der Erfinder des Bullet Journals, sah folgendermaßen aus:

Du musst nicht bei dieser Variante bleiben. Erweitere oder Ersätze den Key nach deinen Bedürfnissen und Vorlieben. Bei der Wahl der Symbole sind dir keine Grenzen gesetzt. Der Key muss für dich funktionieren. Farben, Stempel und Schablonen eignen sich hervorragend, um Kategorien und Markierungen schnell und einfach zu gestalten. Lege den Key zu Beginn des Journalings fest, um ihn wie einen roten Faden durch das Bullet Journal fließen zu lassen. Platziere ihn vorzugsweise Vorne, oder auf einer Seite, zu der du schnell hinblättern kannst.

 

Der Farbcode

Nach Kategorien:

Der Farbcode in deinem Bullet Journal hilft dir dabei, deine Aufgaben zu kategorisieren. Analysiere erst einmal deine To-Dos. Welche Aufgabenbereiche tauchen immer wieder auf? Versuche für deine Aufgaben Kategorien zu erstellen. Grobe Kategorien helfen dir dabei den Überblick in dem Bullet Journal nicht zu verlieren. 6-7 Kategorien sollten für den Anfang ausreichen. Bei der Farbwahl sind dir keine Grenzen gesetzt. Es ist jedoch empfehlenswert Farben zu verwenden, die auffallend und nicht zu deckend sind. Ähnliche Nuancen einer Farbe könnten später zur Verwirrung führen.

Hier ein Beispiel:

 

Nach Zeitaufwand

Farbcodes können nicht nur für die To-Dos, sondern auch für die Zeitplanung im Kalender verwendet werden. Wenn es dir wichtig ist die Zeitplanung immer im Überblick zu behalten, ist dieser Farbcode das Richtige für dich. In diesem Fall werden verschiedenen Zeitangaben Farben zugeordnet.

Die Zeiten könntest du zum Beispiel so gestalten:

 

Eine zu bewältigende Aufgabe dauert länger als 1 Stunde? Versuche sie in 2 oder mehrere kleinere Aufgaben zu teilen. Es wird dir dabei helfen nicht von dem Arbeitsaufwand überwältigt zu werden. Zu lang dauernde Aufgaben nehmen die Motivation. Auf diese Wiese hast du deine Zeit immer im Blick und dein Kalender im BuJo wirkt farbenfroher.

Starte bei der Tagesplanung mit den festen Terminen. Diese könnten Fristen, Feiern, oder Termine sein. Arbeite dich dann von der 1 Stunde dauernden bis zu den 15 min Aufgaben herunter.

Nach Wichtigkeit:

Für diese Methode verwendest du verschiedene Farben für die jeweilige Wichtigkeit der Aufgabe.

Die Farbe Rot wird mit einer Warnung oder Dringlichkeit in Verbindung gebracht. Rot ist demnach für Fristen, oder die Wichtigste Aufgabe des Tages, passend. Die Farbaufteilung lässt dich auf den ersten Blick schon erkennen, welche Aufgaben für den heutigen Tag am wichtigsten sind.

Natürlich steht es dir frei Farbcodes miteinander zu kombinieren. Verwende hierbei unterschiedliche Farben, sodass sich die jeweiligen Keys nicht überschneiden. 

Auf unserer Pinterest und Facebook Seite kannst du dich von weiteren Methoden dein Bullet Journal zu führen inspirieren lassen.

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